Die Erfolgsgeschichte von PUK

Die Erfolgsgeschichte von PUK

Aus einem kleinen Familienbetrieb wird eine weltweit erfolgreiche Unternehmensgruppe

Seit über 50 Jahren kümmern wir uns als Experte für Kabeltrag- und Unterflursysteme um die technisch effiziente Ausrüstung von Gebäuden. Mit Fachkenntnis, Innovationskraft und den handfesten Werten eines Familienunternehmens haben wir die Marke PUK in die Welt hinausgetragen. Entdecken Sie die Meilensteine unserer Unternehmensgeschichte und erfahren Sie, wie in fünf Jahrzehnten aus einer kleinen Berliner Firma in Neukölln eine weltweit erfolgreiche Unternehmensgruppe geworden ist.

1969
Die Anton Klein OHG und die Hermann Pohl OHG bündeln ihre Aktivitäten und gründen die PUK-WERKE KG
1992
Gründung der PUK-Portacables S.L.
1999
Gründung der EL-PUK durch die PUK-Werke KG und Elektromontaż-Lódz am 27.7.1999
2006
Die PUK-Werke KG beteiligt sich an der Tekom Elektromekanik Sanayi ve Ticaret A.S. in Izmir, Türkei
2008
Gründung der PUK-Benelux B.V. in DW Ersel, Niederlande
2009
Gründung der P&K ENERGO OOO in St. Petersburg, Russland
2009
Gründung der PUK-Werke S.R.L. in Brasow, Rumänien
2011
Gründung der PUK-Solar GmbH & Co. KG in Berlin
2012
Im August erteilt das Deutsche Patentamt der PUK-Werke KG das Patent für die Bodensteckdose BODO
2013
Gründung der P&K Production in Moskau, Russland
2014
50 Jahre Werk Schönecken
2015
Gründung der PUK-Schweiz AG in Eglisau, Schweiz
2016
Umfirmierung in PUK Group
2016
Gründung der PUK-Solar A.S. durch die TEKOM AS in der Türkei
2016
Bezug der 5.000 m² großen Exporthalle im Airpark-Schönefeld
2019
Die PUK Group feiert 50-jähriges Jubiläum
2019
Gemeinsamer Vertrieb unter der neuen Gesellschaft PohlCon Vertriebs GmbH

Alles beginnt mit zwei Kabelschellenherstellern aus Berlin

Die Wurzeln der PUK Group reichen zurück bis in die 30er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Anton Klein gründet 1931 in Berlin die Firma Anton Klein OHG. In den folgenden 20 Jahren macht sich das Unternehmen einen Namen als Hersteller erstklassiger Kabelschellen. Auch Hermann Pohl wird in der Branche aktiv. 1951 bringt der Berliner Ingenieur eine verbesserte Kabelschelle auf den Markt und gründet die Hermann Pohl OHG. Mit ihrem U-förmigen Haltebügel, einer feststellbaren Druckwanne und einer Gegenwanne ist die Pohl-Schelle eine kleine Innovation und trifft auf eine rasante Nachfrage. Schnell vergrößert sich das Produktangebot des Unternehmens. 1961 zieht die Firma nach Neukölln in die Nobelstraße, wo auch die Unternehmerfamilie lebt.

 

Mit vereinten Kräften erobern Pohl und Klein den deutschen Markt 

1965 übernimmt Hermanns Sohn Ingomar Pohl das Geschäft. Mittlerweile ist der Wettbewerbsdruck auf dem Markt erheblich gestiegen und so beschließt der Unternehmer 1969 seine Kräfte mit dem seines Mitbewerbers zu bündeln: Die offenen Handelsgesellschaften Hermann Pohl und Anton Klein fusionieren im Schatten der Berliner Mauer zu „Pohl und Klein“, kurz PUK. Durch den Zusammenschluss nutzen die PUK-Werke Synergien, um den deutschen Markt noch intensiver zu bearbeiten. Die Anteile der Familie Klein an PUK werden später komplett übernommen.

 

PUK wird international

In den folgenden Jahren stellen die PUK-Werke die Weichen für die Internationalisierung ihrer Geschäftsbeziehungen. Ab den 90er Jahren gewinnen die ausländischen Märkte zunehmend an Bedeutung. Als PUK 1992 ein VW-Werk in Spanien beliefern soll, nutzt das Unternehmen die Gelegenheit, um in Barcelona seine erste Tochtergesellschaft zu gründen. Nach dem großen Erfolg von PUK-Portacables folgen weitere Unternehmenstöchter und Beteiligungen in Polen (1999), der Türkei (2006), den Niederlanden (2008), Russland (2009), Rumänien (2009) und der Schweiz (2015). Das Auslandsgeschäft boomt. Die Kabeltragsysteme unbeschädigt über lange Distanzen zu transportieren, ist jedoch kostspielig. Um langfristig Logistikkosten zu sparen, bauen die PUK-Werke ihre bestehende Produktion in Polen weiter aus und gründen schließlich eine weitere Produktionsstätte in der Türkei.

 

PUK-Solar als Experte für PV-Montagegestelle 

Nachdem die PUK-Werke bereits Kabeltrag- und Unterflursysteme produzieren, erschließen sie sich ab 2009 mit robusten Montagelösungen für Freiflächenanlagen, Dachkonstruktionen und Carports einen neuen Markt. Dafür nutzt das Unternehmen die langjährigen Erfahrungen im Bereich der Installation von PV-Montagegestellen ihrer spanischen Tochter PUK-Portacables. 2011 gründen die PUK-Werke schließlich ihre 100-prozentige Tochter PUK-Solar GmbH & Co. KG in Berlin. Mit dem neuen Tochterunternehmen wird das Leistungsspektrum weiter ausgebaut. Das Angebot von PUK-Solar umfasst nun sowohl die technische Beratung, Planung, Produktion und Logistik sowie den Aufbau der Untergestelle und die Montage aller Module. Heute hat sich die PUK-Tochter auf Photovoltaik-Großprojekte spezialisiert und fungiert als technisches Kompetenzzentrum der weltweiten Unternehmensgruppe.

 

Umfirmierung und gemeinsamer Vertrieb durch PohlCon

Mit der Umfirmierung 2016 folgt ein weiterer Meilenstein der Unternehmensgeschichte. 47 Jahre nach der Gründung wird aus den PUK-Werken die PUK Group. Doch der Name soll nicht die einzige große Änderung bleiben. Aus dem Wunsch heraus, neue Mehrwerte für seine Kunden zu schaffen, beschreitet das Unternehmen am 1. Januar 2019 einen neuen Vertriebsweg. Dafür bündelt PUK sein umfangreiches Sortiment und Fachwissen mit dem des Befestigungsspezialisten JORDAHL und des Bauzulieferers H-BAU Technik. Unter der gemeinsamen Vertriebsmarke PohlCon bekommen Kunden nun einen einzigen Ansprechpartner für sieben verschiedene Anwendungsfelder und zehn Produktkategorien.

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